Viele kleine Menschen
an vielen kleinen Orten
die viele kleine Schritte tun
können das Gesicht der Welt verändern
 

01.02.15 Ser Humanos beginnt sein 6. Jahr in Villa Albertina

       

Seit 5 Jahren betreiben wir nun das Kulturzentrum in Villa Albertina. Neben den regulären Angeboten (Schulnachhilfe, Englischunterricht, Internet, Filmvorführungen, Bücherei und allgemeine Beratungsdienste) konnten wir weitere wichtige Schritte zur Umsetzung unseres Projektes zur Schaffung ländlicher Wohnorte und insbesondere der Entwicklung der Dorfgemeinschaft von Villa Albertina gehen.

So hat Ser Humanos u.a. an der Wiedergründung der Fördergesellschaft

von Villa Albertina mitgewirkt und ist ein aktives Mitglied. Gemeinsam haben wir interne Wege der Ortschaft und das Freibad ausgebessert und das Mülltrennungs-, Müllabfuhr- und Recyclingsystem geschaffen.

Während des Jahres 2014 ist auch unsere landwirtschaftliche Produktion gewachsen. Wir haben das Gewächshaus verbessert, den Bio-Gemüsegarten vergrößert und optimiert sowie mit der Hühnerzucht begonnen.

  

Eine weitere wichtige Errungenschaft ist der Beginn des Kleinprojektes „AIRES DE ILLAPÁN“: Durch die Zubereitung und den Verkauf von natürlichen Cremes und Seifen mit typischen Kräutern der Region soll dadurch mindestens ein Gehalt für einen jungen Mann aus dem Dorf entstehen. Weitere Informationen: gustavo.moya@serhumanos.org / https://www.facebook.com/serhumanos.org

Im Rahmen dieses Kleinprojektes haben wir auch die erste Auflage eines Kalenders mit typischen Pflanzen aus den Bergen Córdobas herausgebracht. Gerne können Sie ein Exemplar (auf Spanisch) bestellen: info@serhumanos.orginfo@serhumanos.org

 

Ser Humanos wird 10!!!

Seit seiner Gründung verfolgt Ser Humanos das Wachstum urbaner Marginalsiedlungen und das Verschwinden indigener Gemeinschaften und kleinerer Dörfer auf dem Land.

Und so sind wir nach all den Jahren überzeugt von unserem Projekt zur SCHAFFUNG LÄNDLICHER WOHNORTE FÜR FAMILIEN AUS URBANEN MARGINALSIEDLUNGEN: AUFBAU NACHHALTIG WIRTSCHAFTENDER, AUTARKER DORFGEMEINSCHAFTEN, da sich dadurch wieder Personen auf dem Land niederlassen können, die dies für sich und ihr Leben wünschen. Land wird in Amerika seit über 500 Jahren illegal enteignet und nun nach und nach wieder von Personen besetzt, deren Vorfahren einst vertrieben wurden und die sich somit als eigentliche Eigentümer ansehen, es bestellen und auf ihm leben möchten. Wir freuen uns über diesen Umschwung, der auf dem gesamten Kontinent sowohl in spontanen wie auch organisierten Aktionen stattfindet. 

Land für ein würdiges Leben!



 

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